16 Benutzer kommentierten "MultiVZ Tools tot? Abuse von VZnet bekommen…"

"MultiVZ Tools tot? Abuse von VZnet bekommen…" wurde von Raffi geschrieben und 16 mal kommentiert
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net-blog.net » MultiVZ Tools Version 4 ist da! sagte am         
10 Dezember 2009 um 17:55:02

[...] MultiVZ Tools V4.9 jetzt downloaden! (inkl. Bugfix!) [...]

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caschy sagte am         
10 Dezember 2009 um 18:20:23

Schwach von denen. Habe es mal eben getwittert. Kollege von zweipunktnull wird drüber bloggen. Ich kann Bilder auch per Screenshot sichern…tststs

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HeikoBe sagte am         
10 Dezember 2009 um 18:25:33

Hi Raffael,
ist natürlich blöd für dich und für die Nutzer von MultiVZ. Aber sehe es erstmal so: Immerhin bist du erst angemailt worden und kannst jetzt reagieren und auch vernünftig “verhandeln”.
Andere hätten dir jetzt direkt ein Abmahnung um die Ohren geschlagen…

@HeikoBe

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Demy sagte am         
10 Dezember 2009 um 18:26:52

Kindergarten – mehr fällt mir nicht dazu ein.

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Tweets that mention net-blog.net » MultiVZ Tools tot? Abuse von VZnet bekommen… -- Topsy.com sagte am         
10 Dezember 2009 um 18:42:57

[...] This post was mentioned on Twitter by Carsten Knobloch, König Hagen. König Hagen said: Ja, so sieht eine richtige Reaktion auf die jüngsten Vorfälle aus… http://bit.ly/4LAw80 (via @caschy) #StudiVZ #MeinVZ #FailVZ [...]

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René sagte am         
10 Dezember 2009 um 19:11:04

Ich kann dich verstehen und denke auch, dass die VZ-Typen Angst um Ihre Visits haben, allerdings können sie wohl ohne ausreichend Visits auch nicht solch eine Plattform kostenfrei aufrecht erhalten.

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anonymous sagte am         
10 Dezember 2009 um 19:45:13

Die diversen VZ’s haben einen Mechanismus eingebaut, der es dem User unmöglich macht, Fotos abzuspeichern. Das ist also eine Zugangsbeschränkung.
Wenn du diese Zugangsbeschränkungen umgehst, machst du dich strafbar.
Wenn du Software anbietest, die diese Zugangsbeschränkungen umgeht, machst du dich ebenfalls strafbar (durch den sog. Hackerparagraph).

So nett deine Intention auch sein mag, die Rechtslage ist klar.

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zweipunktnull » Blog Archive » Von VZ-Netzwerken, Bildern und einem kleinen Tool sagte am         
10 Dezember 2009 um 19:47:45

[...] hatte Raffael aber unschöne Post (hier die Mail als PDF) in seinem E-Mail-Ordner, die direkt vom Abuse-Management der VZ-Gruppe kam [...]

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Rudi sagte am         
10 Dezember 2009 um 20:32:35

@anonymous: Mit deinem Kommentar bin ich ganz und gar nicht zufrieden.

“Die diversen VZ’s haben einen Mechanismus eingebaut, der es dem User unmöglich macht, Fotos abzuspeichern. “.

So nennst du eine Rechtsklick-Sperre? Er hat doch geschrieben, man braucht das Bild einfach nur auf den Desktop zu ziehen und fertig ists! Im Cache gucken und Screenshot machen geht auch ;)

“Wenn du diese Zugangsbeschränkungen umgehst, machst du dich strafbar.
Wenn du Software anbietest, die diese Zugangsbeschränkungen umgeht, machst du dich ebenfalls strafbar (durch den sog. Hackerparagraph).”

Er umgeht doch keine Sperre, er kann die Bilder ja auch über den Browser aufrufen. Die Privatsphäreneinstellungen bleiben unberührt, man kann trotzdem nur die Bilder speichern, die man auch so sehen würde. Und der Browser speichert die Bilder ja, wenn wir es ganz genau nehmen, auch lokal im Cache. Sonst könnten wir sie ja nicht sehen.

Grüße

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Raffi sagte am         
10 Dezember 2009 um 20:50:44

@Rudi:
Das ist ja genau das, was mich so ärgert. Wenn man es ganz rational sieht ist mein Programm nichts anderes als ein Browser mit dem zweck angepassten Oberfläche.

Grüße,
Raffi

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bla sagte am         
10 Dezember 2009 um 22:36:08

Ich nutze Deine Software zwar nicht aber das ist ja super albern.

Schreibe bitte zurück:

Sehr Damen und Herren,
unter den Links studivz.de, meinvz.de und schuelervz.de
bieten Sie Seiten an, die dazu geeignet sind, die Privatsphäre der Nutzer grob zu verletzen.
Mit Hilfe dieser Seiten ist es möglich, Bilddateien gegen den Willen des Nutzers herunterzuladen, zu
speichern und damit in nicht absehbarer Weise weiterzuverwenden. Ihr vermeindlicher Schutz durch eine Rechtsklicksperre ist schon bei deaktiviertem JavaScript wirkungslos.
Außerdem besteht mit der Nutzung
die grundsätzliche Gefahr einer Infektion durch Trojaner oder andere Viren, wodurch die Sicherheit der
personenbezogenen Daten der Nutzer kompromittiert würde.
Ich bitten Sie daher höflich um die unverzügliche Entfernung der genannten Seiten und weiterer
identischer Angebote. Sollten Sie dieser Aufforderung nicht
nachkommen, werden ich weitere Schritte einleiten.
Mit freundlichen Grüßen

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anonymous sagte am         
11 Dezember 2009 um 13:45:32

@ Rudi:
Die Frage sollte also lauten, ob das kleine Stück JS schon ausreicht, um als Zugangsbeschränkung zu gelten.

Aber da es ja auch bald illegal ist, einen eigenen DNS Server zu nutzen, weil man so ja die Websperren umgeht, denke ich, dass die IT Inkompetenz hier zugunsten von StudiVZ entscheidet.

Mit zu viel Geld und Zeit würd ich das aber auch gern mal vor Gericht ausfechten.

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Raffi sagte am         
11 Dezember 2009 um 13:49:22

Genauere Begründungen, warum die Tools nicht in das VZ-Konzept passen, folgen heute Abend.

Ich habe mittlerweile eine weitere Email bekommen, nachdem ich gestern noch hochmotiviert meine Argumente vorgetragen habe.

viele Grüße,
Raffi

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Dennis (Anonym-Surfen.com) sagte am         
17 Dezember 2009 um 12:43:16

Ein JavaScript reicht nicht als Zugangsbeschränkung aus.

Ich kann im lokalen Cache gucken, wie hier bereits erwähnt wurde, JS einfach deaktivieren oder mit den Quelltext anzeigen lassen und die Bild-URL selbst rauskopieren.
Ebenfalls können Crawler die Bilder leicht auslesen und beim Stichwort “Crawler” sollte die VZ-Gruppe aus Erfahrungen gelernt haben und ein JS-Schnipsel nicht als “Zugangsbeschränkung” bezeichnen.

Ich kenne die MultiVZ-Tools zwar nicht, aber wenn das ein “Browseraufsatz” ist, der eventuell Seiten mit weniger Klicks erreichbar macht, sinken dadurch die Zahlen der Seitenaufrufe und Bannereinblendungen. Dies ist natürlich fatal! ;-)

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Raffi sagte am         
17 Dezember 2009 um 13:49:10

“…sinken dadurch die Zahlen der Seitenaufrufe und Bannereinblendungen. Dies ist natürlich fatal!”

Das tun Sie in jedem Fall, wenn man die Bilder lokal speichert. Da man beim nächsten anschauen ja erst gar nicht mehr in’s VZ muss!
Mit geht es eher darum, dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Dazu aber mehr, wenn ich endlich mal mit dem zweiten Artikel fertig werde… ;)

viele Grüße,
Raffi

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net-blog.net » MultiVZ Tools – der Untergang Teil 2 sagte am         
17 Dezember 2009 um 14:30:54

[...] Eine Woche ist es nun her, dass ich zum ersten Mal über die unschöne Email berichtete. Ich war erstaunt, wie viel Feedback ich bekommen habe und möchte an dieser Stelle auch noch [...]

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